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Korbball-Niedersachsenliga – TSV Ingeln-Oesselse verschenkt 2 Punkte

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Morgens hui, mittags pfui……

Eher durchwachsen war der letzte Spieltag vor der Win­terpause für den TSV Ingeln-Oesselse. In der Niedersach­senliga gewann der TSV zu­nächst mit 10:7 gegen den TuS Sudweyhe. Gegen den TB Stöcken verlor der TSV jedoch mit 12:16.

Im ersten Spiel zeigte der TSV Ingeln-Oesselse sowohl in der Abwehr als auch im An­griff eine starke Leistung. Der Spielaufbau war deutlich geduldiger als sonst, und die sich bietenden Chancen wurden klug genutzt. In der ersten Spielhälfte ging der TuS in Führung, aber der TSV kam im­mer wieder heran. Nach dem Seitenwechsel (5:6) glich der TSV durch Carina Dubbert aus, und konnte mit zwei weiteren Körben sogar in Führung ge­hen. Sudweyhe verkürzte auf 8:7, doch Diana Hoffmann er­zielte zwei weitere Körbe zum 10:7 Endstand. „Eine tolle Leistung, aber auch sehr fair auf beiden Seiten. Das war ein Spiel absolut auf Augen­höhe.“ lobte Trainer Ralf Hillbrecht sein Team.

Dass die Mannschaft dieses Mal gegen Sudweyhe viel klüger und besonnener agiert hat, zeigen auch diese Zahlen: Im Hinspiel am Beginn der Saison sind wir noch 70 Angriffe gelaufen und haben nur 9 Treffer erzielt, heute waren es bei 48 Angriffen 10 Treffer, so Hillbrecht.

Diese Entwicklung hat für das zweite Spiel eigentlich Mut gemacht, aber die Partie gegen den TB Stöcken verlief dann alles andere als souverän. Die Abwehr stand gewohnt sicher, doch der Spielaufbau war ner­vös und fahrig. Die Folge wa­ren viele Fehlpässe, die der Turnerbund in Körbe verwan­delte. Die Treffsicherheit aus dem ersten Spiel auf Sei­ten des TSV schien wie wegge­blasen, stattdessen folgten Randtreffer in Serie. Beim Seitenwechsel lag der TSV bereits 4:10 zurück. In der zweiten Spielhälfte zeigte sich der TSV konzentrierter, verkürzte auf 8:12. Genug Zeit und die Hoffnung, die Partie umzubiegen. Aber er­neut folgten unnötige Fehler im Spielaufbau, so dass das Spiel mit 16:12 für den TB Stöcken endete. „Auch wenn die Stöckener recht geschickt agiert haben, diese Punkte haben wir eindeutig ver­schenkt und uns weit unter Wert verkauft.“ so Hillbrecht

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