Korbball
Schreibe einen Kommentar

Bundesliga Nord in Brake

2. Spieltag der Bundesliga Nord in Brake.

Der Aufsteiger aus Ingeln Oesselse hatte es im ersten Spiel mit dem TSV Heiligenrode und im zweiten Spiel mit dem TSV Thedinghausen zu tun. Nach dem gelungenem Start am ersten Spieltag wollte man auch hier  die etablierten Mannschaften ein wenig ärgern. Das klappte gegen Heiligenrode zu Beginn überhaupt nicht und ehe man richtig im Spiel war lag die Mannschaft schon mit 0: 3 hinten. Konnte man das Abwehrspiel noch als einigermaßen stabil betrachten, war das Angriffsspiel doch mehr als fahrig. Das wurde Mitte der ersten Halbzeit dann etwas besser und man kämpfte sich bis zum Halbzeitpfiff auf 4:5 heran. Das sollte doch Mut machen für den zweiten Durchgang, aber der fing genauso bescheiden an wie der erste, mit dem Ergebnis das man mehr als 10 Minuten keinen Treffer erzielen konnte und der TSV Heiligenrode auf 9:4 davon zog. Die letzten 10 Minuten konnte der TSV Ingeln-Oesselse dann wieder für sich entscheiden und zum Endstand von 6:9 verkürzen. Das Spiel war beileibe nicht so wie wir uns das vorgestellt hatten, aber eine Niederlage mit 3 Körben Rückstand gegen den letztjährigen Zweitplatzierten der Bundesliga Nord ist für einen Aufsteiger bestimmt nicht als Blamage zu sehen.

Gegen den TSV Thedinghausen ging es dann schon etwas besser. Man konnte 2:0 in Führung gehen, diese Führung aber leider nicht ausbauen. Es entwickelte sich ein ganz enges Spiel auf Augenhöhe, in dem der TSV Ingeln-Oesselse bis zur Pause die Oberhand hatte und mit 6:4 in Führung lag. Ein kleiner Knick zu Beginn der zweiten Halbzeit erlaubte dem TSV Thedinghausen sich mit 6:8 und 7:9 ins Spiel zurück zu kämpfen. Doch der TSV Ingeln-Oesselse berappelte sich und konnte zum 9:9 ausgleichen. Dem 9:10 Rückstand folgte 30 Sekunden vor Schluss die 11.10 Führung und normal ist das Spiel dann gelaufen, aber heute nicht so, der TSV Thedinghausen konnte mit dem Schlusspfiff den 11:11 Ausgleich erzielen. Einerseits ist es ärgerlich den Punkt noch herzugeben, andererseits sind wir noch nicht gefestigt genug, so ein Spiel vorher für uns zu entscheiden, so Trainer Ralf Hillbrecht, aber ich bin froh dass wir diesmal konditionell besser drauf waren und nicht hinten raus zusammengebrochen sind. Für uns wird diese Saison mit Sicherheit eine ständige Achterbahnfahrt werden und die Klasse zu halten wird nicht einfach. Erfreulich ist außerdem das die jungen Spielerinnen sich nicht verstecken und sich auf die arrivierten Kräfte verlassen, dass macht Mut für die kommenden Aufgaben.

Zum Schluss ein paar Impressionen des Spieltags:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.