Völkerball
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Völkerball-Landesmeisterschaft der Damen in Rodenkirchen

SV Altenoythe holt sich den Titel

Am Sonntag, dem 5. Juni fanden in Rodenkirchen (Kreis Wesermarsch) die Landesmeisterschaften der  Damen im Völkerball statt. Ausrichter waren die Damen vom AT Rodenkirchen. 10 Mannschaften aus den Kreisen Aurich, Emden Cloppenburg, Grafschaft Bentheim und Wesermarsch hatten ihre Teilnahme zugesagt. Die Wettkampfleitung lag in den Händen von Landesfachwartin Therese Wollny und den Mitgliedern des Landesfachausschusses, Martina Joachimstahler und Annica Wollny.Voelkerball-LM-Damen-2016-7

 

Es wurden ein Satz Jeder gegen Jeden, gespielt auf KO, um so den Spielerinnen  die Möglichkeit zugeben einen Satz auszuspielen und Spielerfahrung zu bekommen, sowie einen Vorgeschmack auf den DTB-Pokal (inoffizielle Deutsche Meisterschaft), der in diesem Jahr am 17-18.9.2016 im Saarland stattfindet. Aus Niedersachsen sind die ersten drei direkt qualifiziert und der Vierte kann als Nachrücker mit fahren.

Bei dem Modus Jeder gegen Jeder  mussten die Teams jedes Mal aufs Neue zeigen was in Ihnen steckt. Am besten gelang es der Mannschaft SV Altenoythe 1 sich durch das Turnier zu kämpfen. Ungeschlagen wurden Sie an diesem Tag zurecht Landesmeister von Niedersachsen, dicht gefolgt von Cosmos Getelo und dem WT Loppersum. Therese Wollny: „ Alle drei Mannschaften haben große Erfahrung und ich Freue mich mit diesen drei starken Teams zu den Deutschen Meisterschaften zu fahren, um den Titel wieder nach Niedersachsen zu holen. Mit Cosmos Getelo und WT Loppersum haben wir 2 Mannschaften die den DTB Pokal schon mal geholt haben“.Völkerball-LM-Damen-2016-2

Platz 4 (und damit Nachrücker) hat sich der Ausrichter AT Rodenkirchen mit der ersten Mannschaft gesichert. Viele der Spielerinnen sind aus Mutterschutz oder Verletzungspause wieder dabei gewesen. Auf den 5. Platz schafft es die Spielgemeinschaft Esche-Haftenkamp, die schon bei der Niedersachsenliga viel Erfahrung sammeln konnten, um auf einem hohen Level spielen zu können. Sie sind noch jung und können in den nächsten Jahren weiter in der Tabelle klettern. Dicht gefolgt von der zweiten Mannschaft des SV Altenoythe. Diese Mannschaft ist auch noch sehr jung, aber machen sie so weiter, verspricht sich Landesfachwartin Therese Wollny sehr viel von Ihnen.  Auf dem 7. Platz landeten die Damen vom TSV Georgsdorf, die sich mehr erhofft haben an diesem Tag.IMG-20160605-WA0014Völkerball-LM-Damen-2016-5

Auf den letzten 3 Plätzen war es sehr spannend, alle drei Mannschaften waren punktgleich und so entschied die Personenzahl am Ende für den Rang. Laarwald als Achter war neu im Damenbereich und man merkte ihnen die fehlende Erfahrung an. Rodenkirchen 2 erreichte Platz neun, die Mannschaft war ausgestattet mit vielen neuen Spielerinnen denen man Spielpraxis ermöglichen wollte. Auf dem letzten Platz landeten die Damen vom F.C. Frisia Emden, ein alter Bekannter unter den Mannschaften, die aber seit längerer Zeit nicht mehr dabei sind und nun mit einer neuen Mannschaften an Start gingen. Sie wollten auch vor allem Spielpraxis gewinnen.

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Völkerball-LM-Damen-2016

PlatzVereinPunktePersonen
1.SV Altenoythe 118-046-0
2.Cosmos Getelo16-241-2
3.WT Loppersum14-442-5
4.AT Rodenkirchen 112-639-16
5SG Esche-Haftenkamp10-827-16
6.SV Altenoythe 28-1025-30
7.TSV Georgsdorf6-1219-27
8.SV Grenzland Laarwald2-168-57
9.AT Rodenkirchen 22-167-50
10.F.C. Frisia Emden2-163-53

Therese Wollny: „Es ist schön wieder ein großes Teilnehmerfeld zu haben bei solch einem Turnier. Alle Mannschaften waren mit Eifer dabei und haben den Zuschauern schöne und spannende Spiele gezeigt. Vor allem freut es mich zu sehen wie sich die Mannschaften untereinander so gut verstehen. Man feuert die spielende Mannschaft an, freut sich mit ihnen usw. In meiner aktiven Laufbahn als Spielerin war dies noch nicht so.“Völkerball-LM-Damen-2016-4

Alle waren sich einig das die Mannschaften eine klasse Leistung an diesem Tag zeigten. Es wurde um jede Spielerin gekämpft. Mit super Fangleistungen von etlichen Spielerinnen wurden die Spiele spannend. Aber auch die Fairness blieb nicht auf der Strecke.  Außer bei einer Spielerin gab es an diesem langen Tag keine Verletzungen, außer dem Muskelkater am Morgen danach.

 

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