Völkerball
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Völkerball – Letzter Spieltag des Turnkreises Emden

Letzter Spieltag der Stadtmeisterschaft und Meisterschaftsfeier der Staffel Emden Völkerball

Das erste Spiel dieses Knallersamstags bestritten der 16 fache Stadtmeister RSV Emden gegen den Stadtmeister von 2015, die Spielgemeinschaft von Wybelsum/ Twxilum. Dieses Spiel versprach interessant zu werden, so dass die Halle sich allmählich fühlte.

Der RSV Damen mussten leider verletzungsbedingt auf ihre Spielmacherin Bianca Kleemann verzichten. Sie kämpften sich immer wieder zurück in die Partie, aber man merkte Ihnen an das der Schreck vom letzten Spieltag noch in den Knochen saß. Die SG fing stark an und versuchten früh das Spiel zu beenden, laufe des Spieles schlich sich Unkonzentriertheit ein aber nach ca. 3 Abwürfen von RSV fing sich die SG wieder. Im 2 Satz ging´s noch mal spannend zu RSV wollte und kämpfte sich immer wieder ins Spiel, die SG hielt gut dagegen und macht es RSV schwer noch mal zurück zu kommen. Mit Pech musste die RSV Damen in diesem Satz rechnen, einige Streifschüsse wurden nicht vom Schiedsrichter erkannt. Die ersten 2 Sätze gingen an die SG. RSV hatte es nun schwer, sie mussten die nächsten 2 Sätze gewinnen um ohne auf das nächste Spiel zu hoffen Meister zu werden. Diese sollten im 3.Satz zunichte gemacht werden. SG sicherte sich den 3. Satz und die Punkte für sich. RSV hoffen nun auf das Spiel von Harsweg2 gegen Larrelt auf die Harsweger. Auch den vierten Satz gewann die SG.

2:0 Punkten 4:0 Sätzen 15:0 Personen für die SG

letzter Spieltag TK Emden_2 letzter Spieltag TK Emden_1 letzter Spieltag TK Emden_3

In der zweiten Partie ging es um alles auf den ersten 3 Plätzen. Spielleitung hatte die Mannschaft von Frisia Emden die das Spiel ruhig pfiffen.

Am anfangen dieses Spiels, war´s ein eher abtasten beider Mannschaften. Langsam erhöhten sie das Tempo. Harsweg versucht schnell die Personen raus zu spielen. Larrelt merkte man die Nervosität an, machten einige Fehler. In einen Spannend 1 gegen 1 nahm Britta Seebens die Verantwortung für den letzten Abwurf. Der 2. Satz schüttelte Larrelt ihre Nervosität ab und fingen an alle Bälle die von Harsweg2 kamen ab. Sie bissen sich regelrecht die Zähne aus. Nach mehreren Min. gelang es Harsweg2 doch die erste Person abzuwerfen und etwas gleich Gewicht ins Spiel zu bekommen. Es wurde bis zum Schluss spannend. Harsweg war mit 2 Leuten noch drin und Larrelt nur noch die Mannschaftsführern Gerlind Borkowski. Sie holte ihre Kollegin wieder ins Feld zurück und gewann diesen mit 3:0. Larrelt fehlte nur noch einen Satz zur Meisterschaft. ein packender 3 Satz. Larrelt begann stark so wie im 2. Satz. Harsweg machte ihnen einen Strich durch die Rechnung und brachten die Larrelter zur Verzweiflung. Durch Katja van Felten bracht die Harsweger mit ihren akrobatischen Fangaktion wieder ins Rennen… es sah schon so aus als würde Harsweg diesen Satz für sich entschieden, aber Larrelt wollte unbedingt diesen Satz. Und gewannen dieses packenden spiel mit 2:0. Der vierte Satz, diesen mussten sich die Larrelter noch holen um ganz sicher Meister zu werden. In einem nun eher ruhigen Satz gewann nun sicher die Larrelter die Meisterschaft. Harsweg2 war die Luft raus und konnten nichts mehr machen.

Ein verdienter neuer Meister ist geboren. 2:0 Punkte 4:0 Sätze 11:0 Person

 

Die letzte Partie an diesem Tag war Harsweg1 gegen Frisia Emden, diese sollte auch noch mal Spannend werden.

Der erste Satz fing schon Spannend an. Beide Seiten waren gleichen stark, kämpften und gaben alles um die Bälle zu fangen und den Gegner abzuwerfen. Wie sich im laufe des Spieles zeigte hatten beide Mannschaften eine Spielerin wo sich die Zähne aus gebissen haben. Auf Frisia´s Seite war`s Annica Wollny und auf der Harsweger Seite Martina Behrensdorf, die den Gegner zur verzweiflung brachten. Ein regelrechtes hin und her begann, wo harsweg1 im ersten Satz mehr Glück hatte. Der zweite Satz warf Frisia von Anfang an konsequent von beiden Seiten ab, die Fehler die sie im ersten Satz gemacht hatten wollten sie wieder gut machen. Der Satz ging schnell zu Ende. Verdient gewann Frisia diesen Satz. Viel konnte Harsweg1 in diesem Satz nicht ausrichten. Sie kamen unkonzentriert aus der Pause raus. Der dritte Satz sollte noch mal emotional werden. Harsweg1 wollte die Unkonzentriertheit vom 2.Satz wieder gut machen und begannen stark. Frisia wer im ersten Moment überrascht von diesem Willen der Harsweger, fingen sich aber schnell wieder. Frisia kam immer wieder zurück ins Spiel, ein starkes Spiel zeigte auch die Hinterfrau der Transvaaler Marina Zeiß die eine hohe Abwurfquote an dem Tag hinlegte. Ein regelrechtes hin und her wurde es. Traf Frisia , traf gleich drauf auch die Harsweger, bis nur noch 1 Spielerin der jeweiligen Mannschaften im Feld standen. Frisia hatte den Ball und wollten die Spielerin Kerstin Renken( die ihr letztes Spiel bestritt) schwindelig spielen, Leider beim Drehen verletzte sie sich unglücklich am Knöchel so das sie nicht mehr weiter spielen konnte. Harsweg hatte keine Ersatzspielerin dabei und mussten so den Satz abgeben. Trotz des Schocks, wegen der Verletzung einer Leistungsträgerin, ließ sich Harsweg1 nicht aus dem Konzept bringen. Nun kämpften sie noch stärker und wollte für die Spielerin diesen Satz gewinnen. Frisia nahm das Tempo sichtlich raus, der dritte Satz hatte viel Kraft gekostet. So kam´s das es aussah das Harsweg den Satz für sich entscheiden würde, aber Frisia hatte wieder Blut geleckt und wollten nicht nur einen Punkt mit nach Hause nehmen sondern 2 Punkte. So kämpften sie sich wieder zurück und gewannen  sie dieses Spiel.

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