Völkerball
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8. Spieltag in der Völkerballstaffel Emden

  1. Spiel SG Wybelsum/ Twixlum gegen SV Harsweg 1

Ein wahnsinniges Spiel was keinen Sieger verdient hatte, zeigten uns diese beiden Mannschaften an diesem Samstag Nachmittag. Gleich im ersten Satz gaben beide alles was die Kräfte her gaben. Die ersten Kraftvollen Abwürfe , die ihr Ziel erreichten, war der erste Mannschaft von Harsweg 1. Nach anfängliche unglücklichen Abwürfen von der SG kamen sie langsam wieder ins Spiel. Immer wieder versuchte die SG mit ihren Abwürfen nur auf eine Person sich zu konzentrieren um diese aus dem Feld zu befördern. Dies gelang nicht und kostete der Mannschaft auch viel Kraft. Bis Jugita de Boer einen Abpraller ihrer Kollegin fing und in einer schnellen Drehung den Gegner aus dem Feld geworfen hat. Zu hoch kamen die Bälle der Harsweger und obwohl sie die Personen trafen, pralten diese hoch in die Luft und konnten von einer anderen Spielerin aus der Luft abgefangen werden und zum gegen Angriff genutzt werden. Von der Spielgemeinschaft kam nun mehr Druck beim hetzen. Anita Kock von Harsweg 1 wurde lange gehetzt von der SG. Sie versuchte mehrfach die Bälle durch ihre Sprünge auszuweichen und konnte dabei sogar den einen Abwurf festhalten. Durch diese Aktion ging ein Ruck durch die Harsweger Mannschaften, die noch mal alle Kräfte mobiliesierten und versuchten sich aus dem Rückraum wieder Frei zu werfen. Das Glück lag bei Harsweg 1, gleich 2 Spielerinnen konnten sich wieder ins Feld  zurück werfen. Pech hatte die SG die nicht ausgleichen konnten, da gleich 2 mal hintereinander die Bälle ins schräg Aus gingen. Man muss es einmal an dieser Stelle sagen es ist der 1. Satz der hier gespielt worden war. Zwei Mannschaften die von Anfang an kämpften mussten. Harsweg konnte die Fehler die nun bei der SG auftraten nicht nutzen und die SG hatte noch mal Glück im Unglück. Ein regel rechtes Hin und Her, mit einem knappen Ergebnis. Der Sieger im ersten Satz war die SG mit einer Person. Im 2. Satz begannen beide Mannschaften sehr ruhig, beide mussten erst mal wieder Kraft tanken. Nach einer Weile kamen beide wieder zu sich. Sie zögerten nicht lange und zeigten den Zuschauern wieder ihre starken Abwürfe. Keiner der Mannschaften konnten sich einen Vorsprung erarbeiten, sie hatten beide Pech im Abschluss, konnten die Abwürfen nicht präzise genug setzen oder wurden einfach zu schwach geworfen. Beim Stand von 3 Personen ( SG ) gegen 2 Personen ( Harsweg1)  wurde es noch mal richtig spannend. Keiner wollte den Sieg leicht fertig aus den Händen geben. Harswegs letzte Spielerin kämpfte nun gegen 2 Starke SG Spielerinnen und konnte durch den Kampf sogar eine Spielerin wieder rein holen. Die SG leistete sich Flüchtigkeitsfehler die die Bälle ins Aus brachten. Dies nutzten die Harsweger und konnten die letzten beiden Spielerinnen aus dem Feld werfen und gewannen in einem Spannendem Schlussspurt den 2. Satz mit 3- 0. Sie zeigten so eine starke Mannschaftsleistung , wo es hieß : Einer für Alle , Alle für Einen. Im 3. Satz begannen beide so stark wie sie im 2. Satz aufgehört haben. In einem  schnellem Hin und Her flog der Ball durch die Halle. Wie beim Tennis gingen die Köpfe der Zuschauer von links nach rechts und zurück. Bei Harsweg 1 merkte man eine richtige Spielfreude in diesem Spiel an wie man es nicht oft in der Saison gesehen hat, aber auch die SG hat sichtlich viel Spaß gegen die Harsweger zu spielen und gaben alles. Jede großartige Aktionen der Mannschaften, wurde von den Zuschauern applaudiert. Vor allem die Jugend kam bei den Harsweg 1 gut zum Zug und zeigten sich von einer sehr guten Seite. Beide Mannschaften zeigten ihre stärke im Kampfes Wille. Immer wieder glänzten beide mit starken und unerwarteten schnellen reaktionen beim Fangen. Vor allem das heiße Kampf Duell zwischen Jurgitade Boer von der Spielgemeinschaft und Kerstin Hoogstraat die in allen Sätzen immer stark gegeneinader Kämpften. Vor allem diese beiden Spielerinnen waren der große Rückhalt für ihre Mannschaften. Es war spannend mit anzusehen wie sie sich gegenseitig die Bälle zu warfen und versuchten die anderen abzuwerfen aber dieser wurde gigantisch gefangen, sie schenkten sich nichts. Jugita de Boer musste den Platz schließlich räumen. Nun kämpfte die Harsweger Spielerin gegen Wilma de Vries von der SG gegen einander die sogar die Bälle mit den Fingerspitzen vor dem Boden gefangen haben. Bis die Kraft schließlich sichtlich bei der Spielerin von der H1 die Kräfte verließen und die SG hatte noch die ein oder andere Reserve und konnten mit einem kräftigen Abwurf den entscheidenen Treffer zum Satz gewinnen. Der letzte Satz in diesem fantastischen Spiel sollte nun zu Ende gehen.  Zu Beginn dieses Satzes fingen die Mannschaften wieder stark an, kämpften und versuchten schnell die Bälle rüber zuwerfen um so den Gegner schwindelig zu spielen, aber man merkte beiden Mannschaften an das die Sätze zu vor sehr an Kraft kosteten. Auf gepuscht von den Sätzen versuchte  Harsweg alles und es gelang ihnen eine Menge. Die SG versucht in der Konzentration zu bleiben und sich das Spiel nicht aus den Händen nehmen zu lassen und ihre Stärke in den Abwürfen auszuspielen. Harsweg 1 nahm das ganze zu einfach hin, viele überhebliche Fehler traten auf. Diese wurden schnell von der SG genutz und in Treffer für sich umgewandelt. Am Ende entschied einfach wer mehr Kraft in diesem anstrengendem Spiel noch hatte und das war am Ende die Spielgemeinschaft Wybelsum/ Twixlum. Nach dem letzten Treffer sahen die Zuschauer keinen eindeutigen Sieger sondern eher 2 Sieger auch wenn das Papier was anderes zeigte. Beide Mannschaften kamen an ihre Grenzen und versuchten über diese Grenze hinaus sich zu steigern.

Ergebnis:  2:0 Punkte 3:1 Sätze 4:3 Personen für SG Wybelsum/ Twixlum

 

 

 

2.Spiel SV Harsweg 2 gegen F.C. Frisia Emden

Dieses Spiel wurde von der 2. Mannschaft von SV Harsweg abgesagt, so gehen die vollen Punkte an F.C. Frisia Emden

Ergebnis: 0:2 Punkte 0:4 Sätze 0:32 Person für F.C. Frisia Emden

 

3. Spiel SF Larrelt gegen RSV Emden

Verhaltender Beginn in diesem 2 Spiel, zwischen SF Larrelt und RSV Emden. Beide haben das erste Spiel gesehen und wissen selber aus Erfahrung das man mit den Kräften sparsam sein muss. So begannen beide sehr ruhig und versuchten sich gegenseitig abzutasten und suchten so nach einer Schwachstelle in der Defensive des Gegners. Die Damen vom SF Larrelt brachten nun mehr Tempo ins Spiel. RSV ließ nicht locker und begann das Tempo mit anzuziehen. Es blieb alles sehr ruhig und vor allem konzentriert, man hatte das Gefühl es wollte keiner einen Fehler machen. Wenn man bedenkt wo beide Mannschaften standen in der Tabelle , kann jeder Fehler kurz vor Schluss den Tabellenplatz kosten. SF Larrelt setzte auf die Jugend, die ihr Können gegen die erfahrenen RSV Damen zeigen wollten. Vor allem Mareke Broer  und Annika Schomerus zeigten mit einen Klugen Zuspiel mit ihren Kolleginnen und konnten des öfteren den entscheidenen Abwürfen erzielen und zeigte was man drauf hat. Trotz des sehr guten Beginn von Larrelt die sich auch einen guten Vorsprung erspielten, und die Zuschauer sich sicher wahren das wird ein klarer Satz Gewinn für die, kamen die RSV Damen ( die mit dem Rücken schon an der Wand standen) wieder und befreiten sich aus der Situation. Mit kraftvollen und versetzten Abwürfen brachten sie eine nach der anderen in den Rückraum. Vor allem passten die Larrelter nicht auf wenn die Abwürfe aus dem Rückraum kamen, zu sehr konzentrierte man sich auf die Mittellinie. Beim letzten Abwurf von RSV prallte der Ball von der Spielerin Britta Seebens vom Unterarm hoch ans Kinn wo sie nichts machen konnten um den Ball fest zu halten. Der zweite Satz ähnelte dem Beginn des ersten Satzes. Beide begannen wieder ruhig und konzentriert. RSV Emden wollte da anknöpfen wo sie im ersten Satz aufgehört haben, da machten aber die Damen vom SF Larrelt ihnen einen Strich durch die Rechnung. Larrelt wollte den einen oder anderen Fehler wieder gut machen den man im ersten Satz gemacht hatte. In diesem Satz stach vor allem die Fairnes ins Augen. Ob der Treffer vom 1. und 2. Schiedsrichter nicht gesehen worden ist, meldetet sich die Spielerin Freiwilig das Sie ab ist. Wieder konnte sich Larrelt einen guten Vorsprung, wo es nun hieß diesen auch zu halten. Ab und zu konnte RSV sich wieder einklicken und kurz zeitig Larrelt die Stirn bieten. Die Larrelter Damen wollten einfach mehr den Satz und kämpften stark um jeden gefangenen Ball. RSV konnte am Ende einfach die Bälle nicht in den Händen halten und mussten den Satz abgeben an Larrelt mit 5-0. Alles war wieder offen für den 3 Satz. Larrelt wollte schnell den Anfang machen und versuchten die Bälle mit präzisen Abwürfen den Gegner aus dem Feld zu werfen. RSV kam noch nicht richtig ins Spiel. Ein gewohntes Bild von Larrelt in diesem Spiel zeigte sich wieder. Sie erspielten sich gegen die RSV Damen eine Überlegenheit. Beim stand von 6 Personen von Larrelt gegen 3 RSV Damen kam die RSV Damen angeführt von Brigitte Janssen ins Spiel zurück. Sie konnten sich wieder etwas ran kämpfen und versuchten der Gegenwehr stand zu halten. Bis Ellen Griesebock den Hammer auspackte und das Spiel noch mal spannend machte mit ihren knallharten Würfen. Dadurch ließ sich RSV nicht klein kriegen und versuchte immer wieder die Ruhe bei zu halten und konzentrierten sich ihre Linie weiter zu verfolgen. Unbeirrt und unterschätz spielte Annika Schomerus ihr Spiel und fing die geworfenen Bälle und setzte auch unbeirrt auf gegen Angriff. RSV Emden hatte eine kleine Geheimwaffe, die hieß Edith Weers. Sie hatte schon aufgehört, aber hörte den Ruf ihrer ehmaligen Sportskollegin die ihre Hilfe brauchten und die Unterstützung. Für ihr Alter fing Sie Bälle wo man manch einer den nie gehalten hätten. Der anfängliche Vorteil war hin von Larrelt, RSV kämpfte sich wieder nach vorn und konnten sich durch ein ruhiges konzentriertes Spiel den Satz holen. der 4. Satz soll nun Gewissheit bringen, wer wieviele Punkte mit nach Hause nehmen darf. Noch mal Spannung wollten die Zuschauer sehen von beiden Mannschaften und dies gaben die Mannschaften den Zuschauern noch mal. Beide begannen mit all ihrer Ruhe den Satz, keiner wollte einen Fehler machen. Jeder versuchte sich einen guten Ausgangspunkt zu erspielen aber alle versuchten gut auf zu passen. RSV hatte vor allem bei Abprallern Glück, die hoch in die Luft flogen, diese konnten ruhig abgefangen werden von den Mannschaftskollegen. Fehler tauchten im Rückraum von RSV auf, durch diese konnte Larrelt wieder ins Spiel kommen. Beim Stand 3 gegen 3 wurde es Spannend.
Bianca Kleemann konnte mit gezielten Treffern für RSV Punkten aber nicht allein das Spiel machen. Larrelt kämpfte verbissen um diesen Satz, krallte sich jeden Ball an sich. RSV versuchte mehr Druck auf zubauen in die Abwürfe, aber schafften es nicht jemanden ins Feld zurück zuholen. Dies war für RSV der knack Punkt im Spiel denn Larrelt setzte einen Treffer nach dem anderen holten so den Satz für sich und das Spiel geht Unentschieden aus.

Ergebnis: 1:1 Punkte 2:2 Sätze 9:4 Personen  Unentschieden

Die Letzten beiden Spieltage werden im Titel Kampf noch mal Spannend.

AM 4.3.2017

14 Uhr SF Larrelt gegen SG Wybelsum/ Twixlum

15:15 SV Harsweg 2 gegen RSV Emden

16:30 SV Harsweg 1 gegen F.C. Frisia Emden

Am 25.3.2017

14 Uhr  SF Larrelt gegen SV Harsweg 2

15:15 SG Wybelsum/ Twixlum gegen F.C. Frisia Emden

16:30 SV Harsweg 1 gegen RSV Emden

Tabelle Turnkreis Emden

Punkte Sätze Personen
SF Larrelt 12:4 23:9 90:27
F.C. Frisia Emden 11:5 22:10 93:32
RSV Emden 9:7 15:17 50:61
SG Wybelsum/ Twixlum 9:7 20:12 72:48
SV Harsweg 1 4:12 8:24 24:83
SV Harsweg 2 3:13 8:24 31:109

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