Korbball
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Korbball-Landesmeisterschaft der AK 16/17 in Nordwohlde

Landesmeistertitiel für die TSG Seckenhausen/Fahrenhorst

Von Neele Knief

Bei der Landesmeisterschaft im eigenen Bezirk gelang es der TSG Seckenhausen-Fahrenhorst, den Korbball-Landesmeistertitel in der Altersklasse 16/17 zu gewinnen. Für das Team aus Sudweyhe war es ein gebrauchtes Wochenende. Mit dem fünften Platz blieb das Team hinter den Erwartungen zurück.

Nach kurzen Startschwierigkeiten legte der TSG im ersten Gruppenspiel die Nervosität ab, und gewann gegen Brake II am Ende noch mit 10:8. Gegen den nächsten Gegner SV Gehrden gelang sogar ein 15:4-Kantersieg. „Das war ein schnelles Spiel mit tollen Spielzügen“, zeigten sich das Trainerduo Jana Harms/Sarah Kienker zufrieden. Im anschließenden Halbfinale erwies sich dann der SV Gehrden als härterer Brocken als noch am Vortag. Trotzdem entschied die TSG das Spiel in Hälfte eins bereits für sich – siegte verdient mit 10:3. Damit war das Finalticket gelöst. Dort sollte es noch mal richtig spannend werden. Nach der Hälfte der Spielzeit stand es gegen den SV Brake, Sieger der Gruppe B, lediglich 5:5. Doch die Zeit der Seckenhauser Mädchen sollte kommen: denn sie setzten sich noch mal entscheidend ab und bejubelten nach dem 14:7-Erfolg den Titelgewinn. „Es war ein tolles Wochenende mit einem krönenden Abschluss. Jeder hat alles gegeben, unser Teamgeist war vermutlich unsere größte Stärke“, erklärte Jana Harms.

Der TuS Sudweyhe musste sich im ersten Gruppenspiel dem späteren Finalisten aus Brake mit 10:12 geschlagen geben. „Trotzdem war es ein schönes Spiel, und danach war noch nichts verloren“, erklärte Coach Torsten Hollendiek. Die Niederlage schien schnell vergessen, da im Anschluss ein klarer 13:4-Sieg gegen Victoria-Linden gelang. Im Überkreuzspiel gegen den SV Gehrden „waren sich die Mädels des Sieges bereits zu sicher“, so der Trainer. Nach regulärer Spielzeit stand es so 5:5, und auch die Verlängerung brachte keine Entscheidung. Im Viermeter-Werfen hatte Sudweyhe jedoch das Nachsehen und verpasste damit den Sprung ins Halbfinale. „Natürlich war die Mannschaft enttäuscht, aber im entscheidenden Spiel kam leider niemand an die beste Leistung heran“, bilanzierte Hollendiek.

Es blieb der versöhnliche Abschluss im Spiel um Platz fünf, in dem der TuS erneut den TSV Victoria-Linden besiegte – 12:3.

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