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Zum Fest fliegen in Westrittrum die Bälle


„Schockt“ den Ball zurück zum Gegner: Rainer Melle vom SV Rittrum beim Schleuderball
Bild: Daniel Schumann
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Das beliebte Sommerfest des SV Rittrum hält die Fahne für Völker- und Schleuderball hoch. In den beiden Breitensportarten wurden Turniere ausgetragen.

Westrittrum Der Spielbetrieb bei der Schleuderballmannschaft des SV Rittrum ruht seit zwei Jahren. Es fehlen die Spieler, um den Traditionssport in einer Liga wieder aufzunehmen. Nichtsdestotrotz lassen es sich die Rittrumer nicht nehmen, zu ihrem alljährlichen Sommerfest einzuladen, wie auch am Sonntag auf dem Sportplatz an der „Ammerlands Heide“ in Westrittrum.

Und wenn Rittrum ruft, dann kommen sie. Zum Schleuderball haben sich neben dem SV Rittrum die Teams vom SV Altenhuntorf, Oldenbroker TV, TuS Grabstede und BV Grünenkamp eingefunden. Im Völkerball haben sich Mannschaften aus Großenkneten, Petersdorf, Benthullen, Halenhorst sowie Rittrum gemessen.

„Sehr beliebtes Turnier“

„Das Turnier hier in Rittrum ist immer sehr beliebt und wir wollen es so lange wie möglich aufrecht erhalten“, erklärte der erste Vorsitzende des SV Ulrich Gerdes. „Zur Not auch mit geliehenen Spielern, die von befreundeten Teams gestellt werden“, so Gerdes. Auf dem Rittrumer Platz werden zeitgleich Turniere in zwei Sportarten ausgetragen. Während die Damen Völkerball spielten,traten die Herren im Schleuderball gegeneinander an.

„Schleuderball ist ein Treibespiel“, erläuterte Peter Precht, der selbst langjähriger Spieler des SV Rittrum war. Die Mannschaften versuchen sich durch das Werfen des Spielgeräts gegenseitig aus dem Spielfeld zu treiben.

Gespielt wurde auf vier aneinander liegenden Feldern mit einer Gesamtlänge von 90 Metern. Geschleudert und geworfen wird ein 1,5 Kilogramm schwerer, mit Rosshaar gefüllter Lederball, an dem eine 30 Zentimeter lange Schlaufe befestigt ist. An dieser wird der Ball beim ersten Spielzug geschleudert – so weit wie möglich. Der geschleuderte Ball muss vom gegnerischen Team gefangen werden, dass ihn dann wiederum in Richtung des angreifenden Teams zurück schockt, also wirft. An der Schlaufe geschleudert wird er nur beim ersten Spielzug eines Durchgangs.

So geht es hin und her, bis es einem der Teams gelingt, das Feld komplett zu überbrücken, den Ball hinter die Auslinie zu werfen und der Gegner nicht in der Lage ist, den Ball zu fangen. So werden bei dem Sport die Tore erzielt.

Anlauf zum Schleudern

Auf dem Feld sind zwölf Spieler, also sechs pro Team. Der spieleröffnende Schleuderwurf, bei dem Anlauf genommen werden darf, wechselt innerhalb eines Teams reihum, so dass nicht nur der stärkste Werfer zum Zuge kommt. Wer den Ball fängt, muss als nächstes werfen. Geworfen wird immer von der Stelle, wo der Ball gefangen wurde. Berührt der Ball den Boden, wechselt der Ballbesitz und eine neuer Spielzug beginnt. Gespielt werden zwei Mal zehn Minuten.

Warum die Sportart derart geschrumpft konnte Gerdes nur mutmaßen: „Es ist überall so – die jungen Leute wollen vermutlich lieber ins Fitnessstudio oder sich nicht derart verpflichten.“ Denn obwohl die Rittrumer nicht mehr am Ligabetrieb – in Niedersachsen gibt es vier Ligen mit insgesamt 29 Teams – teilnehmen, trainieren sie wöchentlich und versuchen an bis zu sieben Turnieren jährlich teilzunehmen. Das nächste findet in Diekmannshausen statt. „Wir hoffen, dass wir genug Leute zusammen bekommen“, verriet der Rittrumer Schleuderballspieler Rainer Melle aus Großenkneten.

Das Schleuderballturnier gewonnen hat am Ende das Team vom SV Altenhuntorf vor dem BV Grünenkamp und dem SV Rittrum. Bei den Damen holte sich das Team aus Großenkneten den Pokal vor der zweitplatzierten Mannschaft aus Petersdorf. Auf Rang drei folgt Benthullen. „Im Völkerball haben wir uns vornehm zurückgehalten und den fünften Rang belegt“, lächelte Gerdes.

Mannschaftssport

Beim Völkerball werden zwei Mal acht Minuten gespielt. Die Aufregung, die sich zuletzt um den Sport entfacht hat, kann Ramona Budde vom SV Rittrum nicht verstehen. „Ich finde es ehrlich gesagt albern und kann es nicht nachvollziehen. Völkerball ist eine Mannschaftssportart, bei der es nicht um den Einzelnen geht“, meinte Budde.

Kanadische Wissenschaftler hatten auf einer Fachkonferenz im Juni erklärt, dass sie den Sport als ein Mittel der Unterdrückung sehen. Gerade für Kinder sei ein solcher Mannschaftssport jedoch wichtig findet Budde. „Mal gewinnt man, mal verliert man. Die Kinder lernen so, dass jeder mal in etwas gut und bei etwas anderem schlecht ist.“

Altenhuntorf gewinnt Traditionsturnier


Umkämpftes Duell auf ungewohntem Untergrund: Der ASV (in Rot) gewann gegen Grabstede.
Bild: Wolfgang Böning


Westrittrum /Wesermarsch Das traditionelle Turnier des SV Rittrum und zwei Punktspiele in der B-Jugend haben am Wochenende die Aufmerksamkeit der Schleuderball-Fans auf sich gezogen.




Turnier in Rittrum

Der Spielbetrieb des SV Rittrum ruht seit zwei Jahren. Es fehlen die Spieler, um den Traditionssport in einer Liga wieder aufzunehmen. Das alljährliche Schleuderball-Turnier, auf dem ausgedörrten Sportplatz an der „Ammerlands Heide“ in Westrittrum ist aber weiter Bestandteil des Turnierkalenders.

Am Wochenende stritten fünf Teams im Modus Jeder-gegen-jeden um den Sieg: Der SV Rittrum, der Altenhuntorfer SV, der Oldenbroker TV, der TuS Grabstede II und der BV Grünenkamp III. „Das Turnier in Rittrum ist immer sehr beliebt, und wir wollen es so lange wie möglich aufrechterhalten“, sagt der Vorsitzende des SVR, Ulrich Gerdes. „Zur Not spielen wir auch mit geliehenen Spielern, die von befreundeten Teams gestellt werden.“
Am Ende siegte der Favorit: Der Altenhuntorfer SV III spielt in der Bezirksklasse und gewann die Plakette mit 8:0 Punkten. Auf den Plätzen folgten die Kreisklassenteams: der KBV Grünenkamp III (5:3), der SV Rittrum (4:4), der TuS Grabstede II (3:5) und der Oldenbroker TV (0:8).

B-Jugend

Mentzhauser TV – KBV Grünenkamp 0:4 (0:2). Der KBV ging mit einem Überraschungswurf in Führung. Der Grünenkamper Aron Heinen beförderte den dritten Schockball über die Mentzhauser hinweg. Die Gäste legten sogar noch nach. Kurz vor der Pause schnupperten die Mentzhauser am 1:2, aber der Halbzeitpfiff machte ihnen einen Strich durch die Rechnung. In der zweiten Hälfte ging es hin und her. Aber nur die Grünenkamper waren noch erfolgreich.
BV Reitland – Mentzhauser TV 7:0 (3:0). Die Gastgeber setzten erstmals Lasse Hippenstiel ein, der sich in seinem ersten Schleuderballspiel mit Unterstützung der Mitspieler gut ins Team einfügte. Die Gäste spielten ersatzgeschwächt und begannen mit leichter Windunterstützung. Aber sie ließen viele Wurfbälle fallen und lagen deshalb zur Pause mit 0:3 zurück. In der zweiten Halbzeit waren die Mannschaften gleichwertig. Allerdings nutzten die Reitlander den stärker gewordenen Rückenwind und legten nach.

Nach Niederlage in der Vorrunde zur Goldmedaille

Die Frauen 30 des SV Moslesfehn holten Gold. Sie gewannen im Finale gegen Berlin.

Das erfolgreiche Team des SV Moslesfehn: Betreuer Manfred Grüning (v.l.), Betreuer Marco Retsch, Carola Wilke, Karen Meyer, Sandra Weigt, Saskia Retsch, Jessica Konen, Christina Fortino, Doris Schmertmann, Marisa Meyer und Betreuerin Marleen Schmertmann

Erfolgreiche Revanche

Es traten die Seniorenklassen in Kellinghusen zu ihren Deutschen Meisterschaften an. Für die Frauen??30 des SV Moslesfehn sollte es ein gutes Pflaster sein, denn sie kehrten mit der Goldmedaille zurück. Nach Platz zwei in der Vorrunde mussten die Moslesfehnerinnen im Qualifikationsspiel gegen den Güstrower SC ran und setzten sich deutlich mit 2:0 (11:4, 11:9) durch. Im Halbfinale wartete FBC Offenburg. Hier behaupteten sich die SVM-Frauen nach drei Sätzen mit 11:9, 6:11, 11:6. Gegen den Finalgegner VfK Berlin hatten die Landkreislerinnen in der Vorrunde glatt 0:2 verloren. Doch im Kampf um DM-Gold wuchsen sie nun noch einmal über sich hinaus und gewannen gegen die Berlinerinnen nach einer furiosen Leistung mit 11:7, 11:7.

Weniger erfolgreich verlief die DM hingegen für die Männer-55-Teams aus Moslesfehn. Sie blieben in der Vorrunde sieglos und erreichten nur die Platzierungsspiele. Hier belegten sie am Ende die Rang sieben.

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Rodenkircherinnen bejubeln Deutschenmeister

Riesenjubel in Rodenkirchen: Die Völkerballerinnen des ATR sind Deutscher Meister. In einer hart umkämpften Final-Partie setzten sie sich mit viel Kampfgeist durch.

Die Mannschaft jubelt mit Astrid Grotelüschen MdB

Rodenkirchen Unglaublich: Die Völkerballerinnen des AT Rodenkirchen haben am Sonntag zum siebten Mal die Deutsche Meisterschaft gewonnen. Die Mannschaft von Spielertrainerin Julia Müller gewann im Endspiel des DTB-Pokals in der eigenen Halle gegen den Titelverteidiger WT Loppersum mit 2:1-Sätzen. „Einfach geil! Ich bin super zufrieden und richtig stolz auf die Mannschaft. Der Zusammenhalt unseres Teams hat sich ausgezahlt“, sagte Spielertrainerin Julia Müller.

Gratulation der anderen Mannschaften

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Völkerball: ATR freut sich auf nationale Titelkämpfe

Vier Mannschaften kommen aus Niedersachsen, teilte der ATR am Wochenende mit. Das sind der AT Rodenkirchen, Cosmos Getelo, WT Loppersum und die SG Esche-Haftenkamp. Jeweils zwei Mannschaften entsenden der Westfälische Turnerbund, der Rheinische Turnerbund und der Saarländische Turnerbund. Der TV Verl, der SV Schöning, der SV Spellen, der TV Rees, der TV Eppelborn und der TTV Stennweiler komplettieren das Teilnehmerfeld.

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Völkerball: DTB Pokal: ATR will Tüpfelchen aufs „i“ malen

 Das Team des Gastgebers ist gut vorbereitet, die Vorfreude ist riesig. Titelverteidiger ist WT Loppersum.

Rodenkirchen Wer sich diese Bilanz vor Augen führt, dem bleibt die Spucke weg: Sechsmal in Folge gewannen die Spielerinnen des AT Rodenkirchen den DTB-Pokal, die deutsche Meisterschaft im Völkerball – in den Jahren 2003, 2004, 2006, 2007, 2008 und 2010, um genau zu sein. Am kommenden Wochenende wollen sie an diese Erfolge anknüpfen. In eigener Halle. „Es wäre das i-Tüpfelchen, wenn wir den Titel zu Hause holen könnten“, sagt die 38-jährige Rodenkircher Spielertrainerin Julia Müller. Aber sie weiß: Die neun anderen Teams gehen am 15. und 16. September ähnlich ambitioniert in die Partien in der Rodenkircher Großsporthalle.

Julia Müller war bei allen nationalen Titelgewinnen des ATR dabei. Mehr noch: Sie hat sogar sieben deutsche Meisterschaften geholt. Im Jahr 2008 hatte sie auch als Trainerin mit der Rodenkircher Jugendmannschaft triumphiert.

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Korbball-Landesmeisterschaft der AK12/13 in Nordwohlde

Nachbericht zur LM vom 14./15.4.2018

Von Neele Knief

Große Freude bei den Korbballerinnen des TuS Sudweyhe: die Jugendmannschaft der Altersklasse 12/13 holte in Nordwohlde den Landesmeistertitel. Der FTSV „Jahn“

Brinkum musste sich einzig im Finale dem TuS geschlagen geben und gewann damit Silber. Vizelandesmeister FTSV "Jahn"Brinkum

Bereits im ersten Gruppenspiel gegen den SV Brake zeigten die Sudweyher Mädchen, was sie konnten. Dank einiger Konter und einer starken Deckungsleistung gelang ein souveräner 12:7-Sieg. Auch die zweite Partie gegen den TSV Ingeln-Oesselse entschieden sie mit 9:2 für sich, womit der erste Gruppenplatz eingetütet wurde. Im Halbfinale gegen den TSV Ingeln-Oesselse, den man bereits aus der Gruppe kannte, gelang erneut ein deutlicher 9:4-Erfolg. „Vor allem durch Distanzwürfe und eine gute Deckung konnten wir den TSV besiegen“, erklärte Trainerin Anna Pioch. Im Finale traf ihre Mannschaft dann auf den ebenfalls stark aufspielenden FTSV Jahn Brinkum. Nach einer zunächst knappen 3:2-Halbzeitführung setzten sich die Sudweyherinnen nach dem Seitenwechsel leicht ab. Janin Kastens war es in der letzten Minute, die den Sieg endgültig mit ihrem Treffer den 5:3-Sieg endgültig besiegelte. „Wir haben unser Ziel erreicht und die Mannschaft hat tollen Teamgeist bewiesen und vor allem Spaß gehabt, resümiert die Coachin.

Die Mädchen des FTSV „Jahn“ Brinkum gewannen ebenfalls ihre zwei Gruppenspiele gegen den Großenmeerer TV (9:6) und den SV Gehrden (9:2) sicher. „Es wurden sowohl Treffer aus der Distanz als auch vom Kreis erzielt, die Mädels haben gezeigt was sie können“, freute sich Trainerin Yvonne Daneke. Doch im Halbfinale legte das Team noch eine Schippe drauf und lieferte das beste Spiel des Turniers ab. Dabei fuhr Brinkum gegen den Großenmeerer TV einen ungefährdeten 7:1-Erfolg ein. „Unseren Finalgegner kannten wir bereits aus der Punktspielsaison und waren gewarnt, aber die Mädels verkauften sich teuer“, sagte Daneke. Auch wenn die Brinkumerinnen lange mithielten, mussten sie sich am Ende geschlagen geben. „Wir sind mit der Platzierung mehr als zufrieden. Es war ein tolles Turnier mit super Fans“, lautete das Fazit von Daneke.

 

Finaltag in der Niedersachsenliga Völkerball

Am 6.5.2018 eröffnete die Landesfachwartin Therese Wollny,  in Hage ( Ostfriesland) den letzten Spieltag der Niedersachsenliga Völkerball  2017/18 im Damen und  A/B Jugendbereich.

Bis zum Schluss blieb es spannend.

Da im Jugend und Damenbereich, 3 Mannschaften nicht antreten konnten, musste der Spielplan neu gestaltet werden. Die Spiele von F.C. Frisia Emden ( im Jugend und Damenbereich) sowie von SV Altenoythe 3 werden als verloren gewertet. Alle Mannschaften zogen gut mit, damit man in diesem warmen Sonntag den Spieltag schnell zu Ende bringen konnten.

Gleich zu Anfang ging´s heiß her im Jugendbereich. Schon bei der Landesmeisterschaft kämpften diese beide Mannschaften stark in diesen Partien und zeigten den Zuschauern ihr ganzes Können. “ Man wusste vor dem Spieltag schon das es echt knapp wird um den Titel mit Esche. Wir mussten mindestens 3 Sätze gewinnen. Das es in der Endabrechnung so knapp wird hätten wir alle nicht mit gerechnet. Da hatten wir dieses mal einfach Glück.“ Dina Hinderink Kapitänen SG Haftenkamp. Im direkten Duell trennten sich SG Haftenkamp und SV Esche mit einem Unentschieden und im zweiten Duell musste sich der SV Esche geschlagen geben und sich mit dem Vizemeistertitel in der Tabelle begnügen.

 

 

 

Der 3. Platz ging an den SV Altenoythe, die sich im spannenden Duell gegen SVG Laarwald, durchsetzten konnten. SVG Laarwald hatte  nur ein Spiel, an diesem Spieltag. Mit einem Sieg gegen den direkten Konkurrenten, hätten sie sich abkapseln können.

Landesjugendfachwartin Annica Wollny:“ Es ist schön zu sehen wie die jungen Mannschaften sich in diesen 4 Spieltagen enorm verbessert haben und wie die Leistung stetig gestiegen sind. Für mich persönlich haben wir eine starke Zukunft vor uns.  Vor allem das man diese Liga im A/B Bereich so gut angenommen wird. An alle Mannschaften und Trainer: Macht so weiter!“

Tabelle Jugend:  Niedersachsenliga_2018_Jugend

  Punkte Personen
1. SG Haftenkamp 21:3 113:9
2. SV Esche 21:3 108:11
3. SV Altenoythe 10:14 51:87
4.. SVG Laarwald 7:17 50:75
5. F.C. Frisia Emden 1:23 3:143
Genauso spannend wie es im Jugendbereich war, ging es auch bei den Damen zu.

Durch die Absage von F.C. Frisia Emden (den Spieltag auf den 9. Platz beenden) und den SV Altenoythe 3 ( belegte den 7. Platz) konnte beide Mannschaften nicht mehr ins Spielgeschehen eingreifen.

SVG Laarwald konnte in ihren Spielen gut mit Spielen, aber für den Schlusspunkt reichte die Kraft noch nicht ganz aus. Dennoch konnte die junge Mannschaft einiges lernen und belegte am Ende der Liga den 8. Platz.

Cosmos Getelo musste in 4  Spielen ran. Dabei konnten  man aber nur mit 2 Unentschieden gegen SV Altenoyte 2 und SG Esche-Haftenkamp erspielen und mussten sich vor allem gegen den starken WT Loppersum und den AT Rodenkirchen geschlagen geben. So beendet man die Niedersachsenliga auf den 6. Platz.

Bei ihrer ersten Teilnahme konnte sich die Hager Damen ( die zum großen Teil aus jungen Spielerin bestanden, die noch in der letzten Saison im Jugendbereich tätig waren) sich sehen lassen. Vor allem in den ersten beiden Spieltagen konnte man gegen die großen Namen des Völkerball Sports gut mithalten. So beendetet man am Ende  des Spieltages mit einem Sieg und 2 Niederlagen, einen guten 5. Platz in der Niedersachsen Liga.

Aufregend war es im Kampf um Platz 3. Sowie im Jugendbereich entschied durch Punktgleichheit die Personenzahl. Die Spielgemeinschaft Esche-Haftenkamp musste in ihren 3 Spielen gegen den direkten Konkurrenten SV Altenoythe 2 ( Sieg),Cosmos Getelo (unentschieden) WT Loppersum (verloren) ran. Der SV Altenoythe 2 die im direkten Duell gegen die Spielgemeinschaft um Platz 3 ran mussten, konnten in den Spielen SVG Laarwald (Sieg), AT Rodenkirchen und Cosmos Getelo ( beide Partien Unentschieden) und einem verlorenen Spiel eben gegen die SG, dennoch ganz knapp auf den 3. Platz sichern. Somit beendet die SG Esche-Haftenkamp die Liga auf den 4. Platz.

Solche spannenden Platzierungen zeigen, das es nicht immer wichtig ist einen Sieg zu erringen, sondern das auch drauf geachtet wird das genug Personen wieder ins Feld sich Freiwerfen um ein besseres Endergebnis zu haben.

Der WT Loppersum und AT Rodenkirchen wechselten sich  an den ganzen Spieltagen immer wieder ab an der obersten Position. So musste nun eine Entscheidung am letzten Spieltag her, wer nun den Titel mit nach Hause nehmen darf. Beide Mannschaften mussten in jeweils 3 Partien noch mal richtig ran. Beide Mannschaften wussten das ein verloren Spiel um den Titel bringen kann. So brachten beide das Beste Aufgebot aufs Feld was man derzeitig hat.  Zu nächst sah alles gut aus bei beiden Mannschaften. Der AT Rodenkirchen gewann seine Spiele gegen Cosmos Getelo und SV Hage. Der WT Loppersum dagegen gewann seine Spiele gegen SG Esche-Haftenkamp und Cosmos Getelo. So ging man mit Spannung erwartet in die letzten Partien. Der WT Loppersum musste vor dem AT R ran. Im Spiel gegen den Kreiskonkurrenten  SV Hage gaben die WT Loppersumerinnen noch mal alles und gewannen das Spiel hoch, und sicherten sich so den Titel in der Niedersachsen Liga 17/18. Der AT Rodenkirchen musste nach der Partie noch gegen den SV Altenoythe 2 ran und erspielte sich einen Unentschieden.

“ Es waren 4 aufregende, spannende und teilweise verletzungsfreie Spieltage, die nun erfolgreich  hinter uns liegen. Aus verschiedenen Kreisen versammelten sich die Mannschaften um sich gegenseitig zu messen und Erfahrung zu sammeln. Schön anzusehen das so viele Mannschaften die Hallen gefühlt haben. Vor allem das die Klasse A/B das so mitgemacht hat, trotz ein paar Schwiergkeiten, die man gemeinsam gelöst hat. Ein Dank an alle Mannschaften, Trainer und Betreuer, sowie die Ausrichter für die Reibungslosen Spieltage.“ Landesfachwartin Therese Wollny

Tabelle Damen: Niedersachsenliga_2018_Damen

  Punkte Personen
1. WT Loppersum 30:2 167:10
2. AT Rodenkirchen 28:4 153:13
3. SV Altenoythe 2 19:13 102:55
4. SG Esche- Haftenkamp 19:13 96:54
5. SV Hage 17:15 77:67
6. Cosmos Getelo 16:16 80:63
7. Sv Altenothe 3 8:24 39:155
8. SVG Laarwald 5:27 37:134
9. F.C. Frisia Emden 2:30 3:203

3. Spieltag der Niedersachsenliga Völkerball

Am 22.04.2018 fand in Friesoythe (Ausrichter: SV Altenoythe) der 3. Spieltag der Niedersachsenliga 2017/ 2018 statt.

 

Im Damenbereich lief es für den WTL wieder mal wie am Schnürchen. Wie schon beim 2. Spieltag in Altenoythe, beendet der Wandertrupp aus Loppersum auch diesen ungeschlagen und übernahm die Tabellenführung. Durch Siege gegen Laarwald, Rodenkirchen und beide Mannschaften aus Altenoythe konnte das Spielerinnen Verhältnis auf sage und schreibe 118:10 ausgebaut werden. Dicht auf den Fersen liegt ihnen der AT Rodenkirchen. Sie mussten sich an diesem Sonntag nur gegen den WTL klar mit 0:9 geschlagen geben. Ansonsten konnten Siege gegen die SG Esche/Haftenkamp, Laarwald und Emden erspielt werden. Somit stehen sie mit nur einem Punkt Unterschied auf dem 2. Tabellenplatz.

Für die II. Mannschaft des SV Altenoyhe lief es eher durchwachsen. Gegen den WTL überwog die Nervosität, was eine klare Niederlage zur Folge hatte. Gegen Emden und auch gegen Hage konnten Siege erspielt werden. Gegen die jüngere Mannschaft, die ihr erstes Jahr im Damenbereich antreten, gab es überraschenderweise ein Unentschieden. Dadurch, dass man im direkten Vergleich zu Getelo einen Sieg mehr auf dem Konto hat, kann man nach diesem Spieltag weiterhin auf dem 3. Platz verweilen. Getelo erwischte im Gegensatz zum vorherigen Spieltag einen besseren Start und kletterten von Platz 6 auf den 4. Tabellenplatz. Sie mussten in vier Spielen nur einen Punkt gegen die 3. Mannschaft aus Altenoythe abgeben. Auch Getelo hatte hier überraschenderweise im zweiten Satz das Nachsehen. Das Team aus Esche konnte  an diesem Spieltag leider nur mit 7 Spielerinnen anreisen. Gegen Laarwald und SVA 3 konnten zwar Siege erspielt werden, aber gegen die Rodenkirchener musste man sich geschlagen geben. Außerdem kam man gegen den SV Hage nicht über ein Unentschieden hinaus. In der Tabelle konnten sie den 5. Platz verteidigen.

Die Mannschaft aus Hage konnte leider nicht an die ersten Spieltage anknüpfen. Nur gegen Frisia Emden und der SG Esche/Haftenkamp konnten sie einen Sieg und ein Unentschieden erkämpfen. Gegen Getelo und SVA 2 gaben sie wichtige Punkte ab.  Dies bedeutete vorerst Platz 6. Die 3. Mannschaft vom SVA verschaffte sich etwas Luft zu den unteren Platzierungen. Es konnten zwar nur gegen Getelo und SVA 2 jeweils ein Punkt erspielt werden, was in der Tabelle aber ein Vorsprung von vier Punkten auf Platz 8. bedeutete. Gegen Esche und WTL musste man sich geschlagen geben. Emden (8.) und Laarwald (9.) hatten dieses mal beide punktlos in allen Spielen das Nachsehen. Jedoch wurde stark gekämpft und man konnte neue Eindrücke und Erfahrungen mit nach Hause nehmen.

Am 06.05.2018 ist der vierte und letzte Spieltag der Niedersachsenliga in Hage. Dort findet dann auch die Ehrung der Niedersachsenmeisterschaft statt. Ob der WTL oder der ATR hier das Rennen machen wird, ist allerdings noch nicht klar. Auch wer die Bronzemedaille hier entgegen nimmt ist noch fraglich. Im Rennen sind der SVA 2, Cosmos Getelo, Esche und SV Hage. Die Wahrscheinlichkeit, dass der SVA 3 den 7. noch abgibt ist sehr unwahrscheinlich. Bei Frisia Emden und Laarwald wird sich noch zeigen, wer das Schlusslicht in die Hand nimmt. Es bleibt spannend!

 

Niedersachsenliga Jugend 3. Spieltag 22.04.2018 in Friesoythe

An diesem Sonntag traten in der Jugend nur vier Mannschaften an.  Der SV Altenoythe stellte aufgrund einer hohen Spielerzahl eine zweite Mannschaft, außerhalb der Wertung. Der SV Esche konnte an diesem Spieltag leider nicht teilnehmen.  Die Spiele wurden bereits an den ersten beiden Spieltagen ausgetragen. Dennoch gaben sie ihre Tabellenführung nicht ab und verweilen erst mal auf Platz 1. Als größter Konkurrent gilt die SG Haftenkamp. Die Mädels aus Haftenkamp beendeten den dritten Spieltag ohne Punktverlust und sind somit dem SV Esche dicht auf den Fersen. Der SV Altenoythe konnte an Spieltag drei mit einem Sieg, einem Unentschieden und einer Niederlage an Laarwald vorbei ziehen und rückten auf Platz 3.

Laarwald musste sich gegen Haftenkamp geschlagen geben und gegen Altenoythe und Emden jeweils einen Punkt abgeben. Platz 4. Die Mannschaft aus Emden konnte erstmals einen Punkt ergattern. Darüber freuten sie sich riesig, denn es ist ihre erste Teilnahme an einer Meisterschaft. Im Spiel gegen Laarwald erkämpften sie sich ein Unentschieden. Im Spiel gegen den SVA hatte man allerdings das Nachsehen. Sie konnten in der Tabelle keinen Platz gut machen.

Am 06.05.2018 ist auch in der Jugend A/ B der letzte Spieltag.

Wer dort Niedersachsenmeister wird, ist noch nicht klar. Kann Haftenkamp den Eschern die nötigen Punkte noch abknöpfen? Die Favoriten müssen noch zwei mal gegeneinander spielen. Der Sieger aus den Spielen wird die Meisterschaft feiern dürfen. Es bleibt spannend.

Auch bei den Plätzen 3 und 4 ist noch nichts sicher. Hier ist man ebenfalls gespannt, wer die Bronzemedaille entgegen nimmt. Entweder der SVA oder die Mädchen von Laarwald. Nur Frisia Emden kann aufgrund des Punkteunterschieds das Schlusslicht nicht mehr abgeben.

Dennoch sind sie sehr stolz auf ihre erste Teilnahme. Sie haben viel gelernt und werden auf jeden Fall am Ball bleiben.

Bericht von Verena Blome SV Altenoythe

Entscheidene Phase im Völkerball TK Emden

3. Runde beginnt mit Überraschung in der Völkerball Stadtmeisterschaft Emden

Nach den Osterferien beginnt die Stadtmeisterschaftsrunde mit einem Nachholspiel zwischen SG Wybelsum/ Twixlum gegen SF Larrelt

Der Erste Satz begann sehr ausgeglichen und mit schnellen Ballwechsel auf beiden Seiten. Beide Mannschaften spielten sehr engagiert mit, den beide wissen was auf dem Spiel steht. Larrelt könnte mit einem Sieg sich von der Konkurrenz absetzten, sowie die SG auch, da man in der Tabelle punkleich ist. Auf Larrelter Seite zeigte vor allem Annika Schomerus die mit einer starken Fangleistung den Gegner beeindruckte. Mit schneller Wendung drehte sich die Spielerin schnell um und konnte so des öfteren den Gegner raus werfen. Die Spielgemeinschaft ließ sich nicht beeindrucken  und so steigerte sich die Mannschaftsmoral noch mehr und man kam, im Spiel mit einer starken Mannschaftsleistung zurück. Mit schnellen Ballwechseln spielte man den Gegner schwindelig und an die Wand. So gewinnt die SG den Satz mit 3:0 Personen

Der zweite sah es aus das Spielgemeinschaft schnell den Satz verlieren würden. Da die Damen von SF Larrelt mit viel Ehrgeiz und Aggressivität  aus der Pause kamen und den Satz schnell für sich gewinnen wollten. Nach 4 rausgeworfenen Spielerinnen bei der SG wachten diese auf und konterten zurück. Der Satz war sehr ausgeglichen, beide Mannschaften ballerten sich gegenseitig die Bälle um die Ohren und versuchten mit schnellen Ballwechseln den Gegner zu Fehler zu provozieren.   Durch eine unglückliche Situation verletzte sich eine wichtige Seule, Gerlind Borkowski, im Larrelter Spiel. Nach diesem Unglück war Larrelt komplett aus dem Spiel, man merkte ihnen an das sie nicht mehr bei der Sache waren. Die Spielgemeinschaft nutzte diese Situation aus und gewann den Satz mit 3-0 Personen

Im dritten Satz trat Larrelt  in Unterzahl an. Ihnen war anzumerken wie Unsicher sie nun waren, allein in der taktischen Aufstellung stimmte die Zuordnung nicht, so konnten sie nicht mehr konzentriert agieren und die SG zog sich, mit ihrem starken Angriff das Spiel an sich. So ging der Satz sehr schnell an die Spielgemeinschaft.

Der vierte Satz kam Larrelt gestärkt und besser aufgestellt aus der Pause, konnte so der SG noch mal ans Limit bringen. Vor allem Britta Seebens bei Larrelt nahm nun die Verantwortung in die Hand und setzte sich als Hinterfrau viele Akzente. Im Feld zeigten sich die Spielerinnen mit starker Fangleistung in Szene. SG versuchte mit ihrem schnellen flachen Spiel den Gegner unter Druck zu bringen. Vor allem die Hinterfrau Silke Willms (SG Wybelsum/ Twixlum) zog das Spiel mit dem Sturm von der SG auf sich. Vor allem das Zuspiel mit Karina Mönch  war mit Spannung anzusehen. Mit einer überragenden Souveränität konnte sich die SG Wybelsum/ Twixlum den Satz  für sich mit 3-0 Personen

Ergebnis: Sieg für die SG 2:0 Punkte 4:0 Sätze 15: 0 Personen

 

Am Samstag den 14.4.2018 startet die 3. Runde

In der ersten Partie begannen das Vereinsduell F.C. Frisia Emden 1 gegen F.C. Frisia Emden 2

Satz 1: Beide Mannschaften  fingen sehr verhalten an und taten sich nach der Ferienpause schwer und zeigten Respekt voreinander. Da man sich aus dem Training gut kannte.  Frisias 2. Mannschaft hatte den besseren Start und erspielte sich viele Vorteile, vor allem lockte man bei der erste viele Fehler heraus.  Mit steigernder Spieldauer kam die erste Mannschaft wieder ins Spiel zurück und konnte sich den Satz mit viel Mühe für sich entscheiden (4 Personen).

Satz 2: Frisia 2. Mannschaft setzte da an wo man im 1. Satz aufhörte. Auch in diesem Satz versuchten sich den Gegner mit Fehler zu provozieren und aus dem Konzept zu bringen. Frisia 1 besann sich so langsam an ihrer Spielstärke und erkämpfte sich langsam die Oberhand im Spiel und holten unspektakulär den Satz mit 2

Der dritte Satz verlief wie die beiden vorherigen Sätze. Auch hier begann die 2. Mannschaft stark aber konnte die Leistung nicht übers Ziel bringen. Frisias 1. Mannschaft kam erst kurz vor Satzende wieder zu sich und gewinnt den Satz mit 3 Personen

Frisia 2 Mannschaft gab sich nicht auf und versuchte sich wieder gut in Szene zu setzten und die erste Mannschaft in Bedrängnis zu setzten. Man versucht durch eine Umstrukturierung in der Aufstellung den Gegner durcheinander zu bringen was ihnen am Ende mit dem Satz Gewinn mit 1 Person auch gelang. Die erste Mannschaft tat sich im ganzen Spielverlauf sehr schwer und zeigte ungewohnte Schrägausbälle und ungenaues Zuspiel.

Ergebnis: Sieg für Frisis Emden 1  2:0 Punkte 3:1 Sätze 9:1 Personen

Zweite Partie am Tag war das mit Spannung erwartet Spiel RSV gegen SG Wybelsum/ Twixlum

Der erste Satz begann sehr ruhig und vor allem schnell Spiel auf beiden Seiten. Klare Ball Züge zeigten die Mannschaft. Die Spielgemeinschaft die in Unterzahl antrat hielt prächtig gegen die erfahrenen RSV Damen, diese mussten auf ihre Mannschaftsführerin verzichten, die aber gut ersetzt wurde. Beide Mannschaften sind dafür bekannt mal gerne zu meckern, waren aber von der Spielweise sehr ruhig, so dass die Schiedsrichter wenig zu tun hatten und was sehr positiv auf viel. Mit starken und klaren Abwürfen setzte sich die SG ab. RSV hatte im ersten Satz etwas Mühe die Kraftvollen Abwürfe zu halten. SG gewinnt ruhig den Satz mit 3 Personen

RSV kam gestärkt aus der Pause raus, da sie merkte sie können gut mithalten und so dominiert man klar den Satz. Es zeichnete sich vor allem die ruhigen und schnellen Spielweise aus, wobei RSV Zielstrebiger war. SG kam unkonzentriert aus der Pause, wirkt in diesem Satz unkonzentriert, man sah keinen klaren Aufbau nicht erkennbar keine Strategie. So wurde man von den RSV Damen mit 4 Personen überrollt.

Auch dieser Satz war sehr ruhig von beiden Mannschaften, setzten den Gegner mit schnellen Kombination´s Spielen unter Druck. Beide Mannschaften zeigten sich  Beide Mannschaften setzten gezielte und starke Abwürfe ab und versuchten so den Gegner aus dem Feld zu werfen. Bei RSV zeigte Bianca Kleemann sich als tragende Seule und versuchte voran zu gehen. Auf der anderen Seite war es Silke Willms die als Hinterfrau von hinten viel Druck machte. Leider reichte die ruhige angehensweise nicht bei RSV aus. SG gewinnt den Satz mit 3 Personen

Im vierten Satz kam RSV mit starker Leistung zurück und erkämpfte sich immer mehr Vorteile. Vor allem die schnelle Reaktion unter einander gelang immer wieder. Bei SG Wybelsum/ Twixlum versucht man den Druck von RSV mit starken und schnellen Ballwechsel entgegen zu setzten. RSV gewinnt mit 5 Personen

 

Ergebnis: Unentschieden 1:1 Punkte 2:2 Sätze 9:6 Personen ( RSV : SG)

Dritte Partie am Tag SF Larrelt gegen SV Harsweg

Satz 1: SF Larrelt begann das Spiel ungewohnt nervös, lag auch daran das man ersatzgeschwächt durch gleich 2 starke Säulen, die verletzt ausfallen. Das Spiel begann und Harsweg spielte gleich von Beginn an stark. Erst mit zunehmender Spieldauer kam Larrelt langsam ins Spiel. Doch reichte es gegen die starken und hoch Motivierten Harsweger Damen nicht. Die vor allem durch die viele gewonnen Bälle, die vom tiefen Zuspiel von Larrelt immer wieder abgefangen werden konnten und durch schnelle Drehung den Gegner aus dem Feld werfen. Harsweg siegt den Satz mit 3 Personen

Auch im zweiten Satz zeigte sich SF Larrelt ungewohnt schwach vor allem im Zuspiel miteinander, die durch Harsweg mit Abfängen immer wieder bestraft worden sind. Vor allem Monja Brink reagierte am besten in diesen Situationen und mit ihrer Größe konnte sie die Bälle leicht aus der Luft pflücken und mit einer geschickten Drehung, wo der Gegner nicht mit gerechnet hat, einen nach dem anderen raus zuwerfen. Larrelt setzte wenig gegen die Harsweg ins Spiel ein. Mit Starken Zusammenhalt war Harsweg überlegen und sichert sich den Satz schnell mit 6Personen.

Der dritte Satz begann wie die beiden Sätze zuvor. Larrelt versucht dagegen zuhalten, schaffte es nicht. Trotz vor allem der starken Leistung von Britta Seebens die sich gegen 5 Spielerinnen allein fast durchsetzen konnte aber am Ende verließen die Kräfte und die Konzentration. Man merkte auch ihr an sie versuchte Spielerinnen wieder ins Spiel zu holen aber leider spielten ihre Mädels nicht ganz so mit. Harsweg musste sich mehr anstrengend vor allem gegen eine Spielerin die den Spielerin eine strich durch das schnelle Spiel machte. Mit viel Mühe gelang es der Mannschaft  den Satz mit 2 Personen für sich zu entscheiden.

Im letzten Satz legte Larrelt noch mal alles rein und wollten wenigstens diesen einen Satz für sich zu gewinnen, aber Harsweg hatte deutlich was dagegen und wollte auch den letzten für sich holen. Beide Mannschaften legten noch mal all ihre Energie in den Satz rein. Mit geschlossener Mannschaftsleistung rafft man sich noch mal auf Larrelts Seite auf und zeigten das sie auch starken und schnellen Ballwechsel führen können. SF Larrelt Gewinnt den Satz mit 2 Personen.

Ergebnis: Sieg für SV Harsweg 2:0 Punkte 3:1 Sätze  11:2 Personen

 

 

SV Harsweg gegen RSV Emden

Satz 1: Konzentrierter Beginn beider Mannschaften. Harsweg versuchte nach schnellen Ballwechseln den Abschluss mit versetzten Abwürfen zu werfen. Dabei musste die Hinterfrau einige male von rechts nach links laufen. RSV wich geschickt immer wieder aus. Nach einem Schräg aus, kam RSV erst mal in Ballbesitz und konnte auch den ersten Treffer setzten. Ab da ging es Schlag auf Schlag auf beiden Seiten. Jeder Abwurf war ein Treffer, Beide Mannschaften spielten ruhig ihr Spiel. Am Ende setzte sich RSV mit einem 5:0 durch

RSV war in Ballbesitz, fackelte nicht lange. Gleich nach dem 5 Ballwechsel wurde ein Treffer verbucht. Harsweg versucht den RSV Damen Stand zu halten mit langen Ballwechsel. Um den Gegner müde zu spielen. RSV hatte in diesem Satz einfach die besseren Fänger in ihren Reihen als Harsweg. Bianca Kleemann von RSV glänzte vor allem mit ihren tiefen Treffer die immer wieder auf die Füße gingen.  Auf Harswegs Seite wollte der Ball einfach nicht in den Händen bleiben. Nach dem sich Monja Brink wieder ins Feld werfen konnte war der Knoten geplatzt und man gewann mit
Mannschaftsstärke den Satz mit 4:0 Personen

Beide Mannschaften waren hoch Motiviert, fackelten nicht lange mit den Abwürfen. Trotz schnellen Abwürfen war die Stimmung ruhig. Man muss sagen das beiden Mannschaften sehr engagiert und Konzentriert bei der Sache sind. Ein guter Kampf von beiden Mannschaften. 2 RSV Damen versuchten gut gegen 5 Harsweger Damen zu kämpfen, vor allem bei Bianca Kleemann dachte man sie  hat Kleber an den Händen. In sämtlichen Lagen fing sie die Bälle ab aber alleine reichte die Kraft nicht mehr und Harsweg setzte den Treffer und gewinnt den Satz mit 6:0 Personen.


RSV kam besser aus der Pause raus und machte von Anfang an Druck, hatte gut erspielte Vorteile auf ihre Seite. Harsweg kam nach Spieldauer wieder zurück und war ein ebenbürdiger Gegner. Vor allem der Rückraum von Harsweg versuchte von hinten viel und es fehlten immer nur cm zum Treffer, aber die RSV Damen standen einfach zu gut im Durch den letzte Abwurf, einen Streifschuss, gelang RSV das Unentschieden mit 3:0 Personen

Ergebnis: 1: 1 Punkte 2:2 Sätze 10:8 Personen im Spiel SV Harsweg gegen RSV

F.C. Frisia Emden 1 gegen SF Larrelt

Trotz Unterzahl ( Frisia Emden 6 Personen) legten die Transvaaler einen klasse Start hin. Vor allem ein spielerisch anderes Gesicht, als in der Woche zu vor. Zeigte man den Zuschauern das man Völkerball spielen kann und kämpften gegen den Titelverteidiger motiviert mit. SF Larrelt war zunächst noch im Aufbau des Spiels sehr unsicher und legten einige Fehler hin. Man war glücklich das eine wichtige Spielerin auf Larrelters Seiten wieder nach Verletzungspause wieder da war. Die Larrelter Damen kamen schwer ins Spiel, vor allem Annica Wollny und Kerstin Eden auf Frisia´s Seite machten es den Larrelter schwer. Diese beiden Spielerin waren ein großer Rückhalt. Auf Larreltes Seite waren es die jüngerin die Frisia die Stirn boten vor allem Mareke Broer. In der als zu warmen Halle hatten beide Mannschaften es schwer mit Luft holen, aber man Kämpfte weiter. Im Entscheiden Duell war Frisia im Ballbesitz und konnten den Vorteil gut und clever für sich nutzen und sicherten sich den Satz mit 2:0 Personen.

3. Satz: Frisias Damen kamen motiviert aus der Halle raus und kämpften, trotz Unterzahl , stark um den Satzgewinn. Larrelt Bemühungen nahmen zu und kamen langsam besser in das Spiel. Man kann sagen das beiden Mannschaften gleichstark war und kämpften mit viel Leidenschaft. Es entschied nur wer mehr Glück auf seiner Seite hat. Aber auch waren alle Sätze von großer Fairness geprägt. Larrelt entschied die Sätze  mit 4:0 und 3:0

Der 4 Satz sollte noch mal spannend werden. Beide kämpften um jeden Ball um jeden Spielzug und schenkten sich nicht viel. Auf Frisias Seite merkte man nun das die 2 fehlenden Personen sich bemerkt bar machen, aber auch die Hitze machte den Spielerinnen zu schaffen. Immer wieder versuchten beide mit starken Fangaktion zu glänzen. Nach einem  Kräfte raubendem Spiel konnte sich Larrelt mit viel Mühe den Satz mit 3:0 Personen sichern

Ergebnis: 2:0 Punkte 3:1 Sätze 10:2 Personen für SF Larrelt

 

F.C. Frisia Emden 2 gegen SG Wybelsum/ Twixlum

Beide Mannschaften traten in Unterzahl an, was aber nicht zum Nachteil von beiden war. Frisia Emden hatte noch im ersten Durchgang etwas Schwierigkeiten ins Spielgeschehen einzugreifen. So konnte die SG ohne große Mühe sich den ersten Satz locker mit 6:0 Personen für sich entscheiden.

Zu Beginn des Satzes, Frisia 2 Damenmannschaft mit Fehler im Aufbau, zu schwache Abwürfe, versuchten viel zu Spielen aber der Abschluss kommt zu hoch. Die Spielgemeinschaft schlägt mit kräftigen Abwürfen zurück und versuchen dadurch das Spiel schnell zu machen. Mitte des Satzes ist bei Frisia 2 endlich der Schalter umgeschlagen und kämpften stark. Vor allem die zweite Reihe bei Frisia Emden konnten die Kraftvollen auf kurzer Distanz geworfenen Bälle von Alexander Puschke fangen. Der junge Sturm von Frisia Emden setzten nun nach und konnte mit Willenstärke sich gegen die erfahrenen SG–Spielerinnen durch setzen und setzten die SG immer wieder mehr unter Druck bis nur noch Wilma de Vries im Feld steht. Die mit allen Mittel und durch Schrägaus Bällen in Ballbesitz gekommen ist. Sie konnte sich bis auf eine Spielerin durch setzten. Beim stand von 1-1 war Frisia im Vorteil ( Ballbesitz) im langen Hetzten in der Heißen Halle war die Kraft am Ende bei der SG Spielerin und Frisia gewinnt den Satz mit 1: 0 Personen

Beide Mannschaften kamen hoch Motiviert aus der Pause raus und zeigten den Zuschauern ein schnelles Spiel . Frisia Emden 2 war der Spielgemeinschaft ebenbürdig. Ein hart umkämpftes Spiel. Nach einer Weile ließ Frisia 2 aber etwas nach, Sg kontert gut mit aber schwächelt auch. Viele Bälle auf Kopfhöhe die niemanden trafen. Knapper Sieg für die SG mit 2 : 0 Personen. Hierbei ließ sich die 2. Damenmannschaft den erspielten Vorteil aus den Händen nehmen.

Gleichstarker Beginn, beide beginnen mit schnellen Ballwechseln wobei Frisia Emden das Spiel versucht breit zu machen. SG hingegen macht mit gezielten Abwürfen die Treffer für sich. Im Duell 1-1 war diesmal die SG im Vorteil und setzten einen gezielten Abwurf auf die Spielerin von Frisia Emden die sich für die falschen Reaktion entschied. SG gewinnt mit 1:0 Personen.

Ergebnis: 2:0 Punkte 3:1 Sätze 9:1 Personen für die SG Wybelsum / Twixlum

1. SG Wybelsum/TB Twixlum    Punkte  17 : 7  Sätze 30 : 18  Personen 121 : 71
2. SF Larrelt Emden                 Punkte  16 : 8  Sätze 30 : 18  Personen 137 : 58
3. RSV Emden                         Punkte  16 : 8  Sätze 30 : 18  Personen 100 : 61
4. SV Harsweg                         Punkte  13 :11 Sätze 25 : 23  Personen 84 : 93
5. FC Frisia Emden 1                Punkte  10 : 14 Sätze 23 : 25  Personen 73 : 86
6. FC Frisia Emden 2                Punkte  0 : 24    Sätze 6 : 42  Personen 21 : 167